Fachräume der Max-Planck-Realschule

Gehören diese Räume zum BOB CAMPUS?
Oder zur Max-Planck-Realschule? Beides.
Das Tolle daran: So entsteht eine direkte Verbindung in den Stadtteil.

Wo früher die Webstühle klapperten werden nun die Schülerinnen und Schüler mit Nadel, Faden und anderem Werkzeug kreativ arbeiten. Die Max-Planck-Realschule erhält im BOB CAMPUS neue Fachräume für kreative Fächer wie Handarbeiten, Werken und Textiles Gestalten.

Mit den Schülerinnen und Schüler, die hier täglich ein- und ausgehen, entsteht eine enge Verbindung in den Stadtteil. Sie funktioniert auch andersherum: Gruppen und Initiativen aus der Nachbarschaft können abends und am Wochenende die Fachräume für eigene kreative Angebote nutzen. Interesse? Dann wende Dich an uns von der Urbanen Nachbarschaft BOB.

Sehen und gesehen werden – Chancen erkennen und Chancen ergreifen

Als Teil des BOB CAMPUS werden die Schule und ihre Lernenden eingebunden in die Bildungsgemeinschaft. Sie schließt die ganz Kleinen in der Kita sowie die Mieterinnen und Mieter des Coworking Space und der Büros ebenso ein wie die Menschen aus Oberbramen und Wichlinghausen.

»Mit den neuen Fachräumen erweitern wir uns nicht nur räumlich. Als Teil des BOB CAMPUS haben wir von Anfang an enge Beziehungen zu anderen Akteuren auf dem Gelände und in der Nachbarschaft geknüpft. Unsere Schülerinnen und Schülern erfahren, dass Schule ein Abschnitt von mehreren auf ihrer individuellen Bildungsreise ist, die ihnen vielseitige Chancen ermöglicht.«

Ruth Stäutner, Schulleiterin der Max-Planck-Realschule


Durch den Kontakt zu den Gewerbemietenden ergeben sich vielseitige Chancen – sowohl für die potentiellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch die Fachkräfte von morgen. Die Erwachsenen übernehmen Patenschaften für die Schülerinnen und Schüler und führen sie so an das Berufsleben heran. 

Voraussetzung für einen einfachen Kontakt ist das Wissen umeinander. Das wurde bei der Planung der Fachräume berücksichtigt. Zusammen mit dem Kollegium der Schule und den Lernenden entstand die Idee der Ausstellungswände: Alle Innenwände sowie die Wand zwischen den Schulräumen und dem übrigen Fabrikgelände sind als Stahl-Glas-Regale gestaltet. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten ausstellen – und ihre Leistung sichtbar machen.  

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