Kita CVJM-Oberbarmen

Diese Räume gehören den Kindern der CVJM-Kita Oberbarmen. Sie ziehen ins „Penthouse“ des BOB CAMPUS. Hier starten sie ihre Bildungsreise, die sie am BOB CAMPUS bis in die Berufstätigkeit führen kann.

Auf dem BOB CAMPUS bekommen die Kleinsten den attraktivsten Ort mit großen, hellen Räumen und einer großen Dachterrasse. Über 3.000 Kinder unter 6 Jahren leben in Wuppertal Oberbarmen. Etwa 50 von ihnen haben nun in der Kita im BOB CAMPUS täglich die Möglichkeit die Welt um sie herum und die Chancen, die sie bietet, spielerisch zu entdecken – durch die Nähe zu den Fachräumen der Max-Planck Realschule, der Stadtteilbibliothek und den Arbeitsplätzen auch über die eigene Kitazeit hinaus.

Dass aus dem Nebeneinander der einzelnen Nutzergruppen auch ein Miteinander wird, liegt am Nutzungskonzept, das alle Beteiligten von Anfang an gemeinsam entwickelt haben. Dazu zählt auch, dass sich manche Räume geteilt werden. So wird beispielsweise der Toberaum abends zum Yogastudio.

Ein neuer Ort der Bildung – schon für die Kleinsten

Wuppertal-Oberbarmen auch dank der vielen Kinder und Jugendlichen, die hier leben, ein lebendiger und junger Stadtteil. Viele Menschen, die nach Deutschland kommen, finden in Oberbarmen ihren Ankommensort. Insgesamt haben hier Menschen aus über 100 Herkunftsländern ihre zu Hause.

Durch die Angebote der Kita, den Kontakt zu anderen Bildungschancen und -institutionen sowie den Arbeitsplätzen auf dem BOB CAMPUS erhalten die Kinder unterschiedliche Perspektiven und Impulse, eine Idee von der eigenen Zukunft zu entwickeln.

»Frühzeitig entwickeln Kinder Vorstellungen und Wissen über sich selbst und über ihre direkte Umwelt. Dabei sind sie die Akteure ihrer eigenen Entwicklung, indem sie eigenaktiv und neugierig neue Erfahrungen machen und diese mit alten vergleichen.«

Zitat aus Kita-Konzept


Die Kita CVJM-Oberbarmen arbeitet mit einem offenen Konzept. Ganz grob heißt das, dass es keine festen Gruppen gibt, sondern sich jedes Kind immer wieder entscheiden kann, womit es sich beschäftigen möchte.

Die einzelnen Angebote – Malen, Toben, Puppenspielen, etc. – finden in dafür vorgesehenen Räumen statt. Es war Aufgabe der Architektinnen und Architekten diese Räume vorzusehen – abweichend vom klassischen Kita-Grundriss mit gleichwertigen Gruppenräumen.

Darüber hinaus stellte sich ganz grundsätzlich die Frage: Kann eine Fabriketage zur Kita werden? Ausreichend Platz war da. Doch wie sieht es mit Licht und Außenbereich aus? Durch den Lichthof und die Oberlichter kommt nun viel Tageslicht in die Räume. Und auf der neuen großen Dachterrasse mit eigenem Klettergerüst kann man bei schönem Wetter super draußen spielen. Von hier aus hat man auch einen tollen Ausblick in die Welt, die es zu entdecken gilt.

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